Das war doch mal wieder schön. Da habe ich mich mit Deti und dem Lütschen am letzten Freitag wie vor 25 Jahren vorm Eliseneck zum Kick off getroffen. Doch das Eliseneck war zu. So mußten wir gleich ins GLÜCKSKIND gehen. Das GLÜCKSKIND war zu meiner Linden-Zeit das KLIMBIM. Damals war das KLIMBIM eine typisch Lindener Kneipe.

Heute aus Sicht eines Mittelhunderters ist das GLÜCKSKIND mit BECKS BIER und einem nicht zu Linden passenden Layout Geschmackssache. Was für ein unpassender Name. Das GLÜCKSKIND ist nicht die einzige Enttäuschung für jemanden gewesen, der seine Jugend hier verbracht wieder aufleben lassen wollte. Weitere sollten an diesem Tag folgen. Time is changing…

Wir eimerten von Bude zu Kneipe, sangen St-Martin in einem Kiosk, schmausten in der „SALERNO BEI TOZO“ Pizza und hatten viel Spaß. Deti wird sicherlich noch ausgiebig in seinem Gastrotest auf www.worldofdeti.de berichten. Einige Pinten waren noch genau wie früher. Manche Buden waren aber einfach auch weg (Meeting).

Das „KLEINE MUSEUM“ ist jetzt ein Restaurant mit Tischreservierung geworden. Früher war es eien dunkle Baguette-Höhle. Die größte Enttäuschung hatte ich im Havanna. In den 90zigern DIE Kneipe schlechthin in Linden-Nord, heute nur noch ein Loch mit nicht ansprechenden Aborten.

Es war ein schöner Abend. Als kleine Trainingseinheit für den Sprint mit Uli konnte sich der Tag sehen lassen.

Fazit: Gezapftes Herri schmeckt in Linden am Besten.

 

Kommentar schreiben

Bitte halte Dich an die Regeln für Kommentare.


Sicherheitscode
Aktualisieren