Von wegen, ein friedvolles neues Jahr 2017. Neues Jahr, neues Glück. Da nutz der Dorfsherriff die Gunst der Stunde des freien Verkaufs von Feuerwerkskörpern und schon bricht fast der dritte Weltkrieg im Calenberger Lande aus.

Während die Taschenartillerie des kleinen Mannes fleißig in Richtung Nordwesten abgeschossen wird und der Vorgarten des schwabbeligen Zieles in eine Mörser geschundene Ardennenlandschaft anno Sylvester 1944 verwandelt wird, schießt das Biest nach alter Väter Sitte zurück.

Als im Spätherbst das Laub zum Nachbarn nach links durch den Zaun gepustet wurde, musste nun der Laubpuster zur Aufarbeitung der nachbarschaftlichen Artillerierückstände missbraucht werden.

Als der Übeltäter "Dorfpolizist",Verursacher der ganzen Sauerei auf Grünfläche und Fußweg, den Schlaf des Gerechten nahm, da holte die allseits beliebte Elfe ihren Laubpuster aus dem Schuppen und entsorgte den ganzen Müll der nächtlichen Kriegshandlungen auf der Straße wieder beim schlummernden Nachbarn. Ab 5.45 Uhr wird jetzt auch im Calenberger Land zurückgeschossen. Wenn auch nur mit dem Laubpuster, aber immerhin knallt es.

Seien wir gespannt auf den 6.Januar 2017, wenn der Sherif uns seine Hilfs-Polizisten als Heilige Drei Könige verkleidet, das ganze Unheil über die Calenberger Landhexe bringen werden.

Kommentare   

0 #1 es wird zurückgeschossenDeti 2017-01-05 13:35
Was ist nur los in diesem friedlichen Ort am Deister. Über diese Untaten muss dringend der Rat befinden und handeln. Also müssen der Vorsteher der hiesigen Flammenbekämpfer und der Betreiber der illegalen "Open" Restauration ihr Missfallen an den aktuellen Zuständen zum Ausdruck bringen. Nur so ist die zu erwartende Eskalation in den Griff zu bekommen. Ansonsten läuft Ditterke Gefahr, das die aktuelle Situation auf eine Ebene mit der Bundespolitik gesetzt wird. Und so schlecht ist doch Ditterke nun wirklich nicht.
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