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Yassu,
ein letzter Beitrag aus Kylini, der hässlichen Hafenstadt am ionischen Meer.

Den gestrigen Tag haben wir mal komplett die Sonne genossen. Vormittags am Strand und nachmittags auf dem private balcony. Der Malamatina war dann auch leer.

Im Rahmen unserer Möglichkeiten konnten wir auch 3 Tavernen in Arkoudi ausprobieren. Grundsätzlich waren alle in Ordnung. Man merkt jedoch in den Feinheiten auch hier die Unterschiede. Dank den Bewertungen aus Tripadvisor hatten wir eine ganz gute Wahl getroffen, auch jetzt hier in Kylini.

Das Hotel Almira war auch ohne Probleme. Es hat eine tolle Lage direkt am Strand, nette Zimmer und eine tolles und immer freundliches Team. Das Frühstück war großartig. Insbesondere das bereits morgens gereichte Nachtisch- und Kuchenbüffet. Ein Haus, was man weiterempfehlen kann.

Arkoudi an sich ist auch ein schöner kleiner Ort mit einem Dorfkern, wo sich abends das Leben abspielt. Es sind zwar zu dieser Zeit viele Touristen dar. Das Ganze ist aber noch zu ertragen.

Am Robinson Club Kylini Beach sind wir auch auf unserer Fahrt nach Kylini vorbei gekommen. Der liegt schön in der Prärie. Jetzt nehmen wir in Kylini unsere letzte Mahlzeit ein. Der Ort ist wirklich alles andere als schön. Man lebt hier scheinbar nur vom und mit dem Fährverkehr. Alles ziemlich hässlich und am Hafen nur Fänger auf der Straße, die die Leute in ihre Tavernen ziehen wollen. Viel Erfolg….

Der TUI Flieger geht hoffentlich um 20.10 Uhr von Araxos nach Frankfurt. Dort sind wir bis morgen und nehmen dann die zurückkehrende Emigrantin wieder mit nach Hannover. Sie landet um 14.00 Uhr aus Cincinatti (Ohio) über Zwischenstopp in Paris.

So long und eine heißes Wochenende aus dem heißen und schwülen Hellas.

J+C


 

arkoudi1

Moin,

ich schreibe nur etwas nieder, wenn ich aus was zu erzählen habe. Zum Einen mache ich das für alle, die es zu Hause aktuell interesseiert. Zum anderen mache ich das auch für mich selber.

Es ist nach einer Tour immer schön einmal nachzulesen, wo man war und was man erlebt hat. Es passieren so viele Dinge und neue Eindrücke, die man sich oft gar nicht merken kann. Ani kann da jetzt gerade ein Lied von singen.

Auch als Planung für meine nächsten Touren/Urlaube ist es immer wieder klasse das bereits Erlebte noch einmal als Basis Revue passieren zu lassen.

patras 11Gestern Nachmittag war es richtig windig. Wir hatten sogar Regen am Golf von Korinth. Der Wind fegte über die Bucht, daß die ganzen Stühle, Mülleimer und Liegen etc. pp durch die Gegend flogen. Der Wellengang war echt stark und die Brandung enorm. So konnten wir leider nicht den ganzen Tag am Strand verbringen, wie wir es uns eigentlich vorgenommen haben. Nur Carola hat sich rein getraut. Ich war ein Schisser.

Da der Wind abends noch recht stark war, sind wir nicht nach Trapeza auf den Berg gefahren zum Dinner. Die Tripadvisor-Wahl fiel auf die Taverne BEI KOSTAS in Diakofto. Eine wirklich gute und griechische Wahl.

BEI KOSTAS gab es keine Speisekarte. KOSTAS hat uns in seiner Küche alles gezeigt, was Mutti für uns gekocht hatte und wir haben uns was Schönes ausgesucht. Der Rest wurde in perfektem Griechisch/Englisch dazu bestellt und schon war der Tisch wieder voll.

Das Essen war klasse und reichhaltig. Auch das Pricing war völlig in Ordnung. Da könnte sich die eine oder andere Pizzabude im alten Dubrovnik eine Scheibe von Abschneiden. Wenn ich wählen könnte: Dubrovnik würde immer verlieren. Auf ganzer Breite!

Nach unserem letzten, auch dieses Mal wieder phantastischen Frühstück sind wir um 10.15 Uhr im Stavento in Richtung Arkoudi gestartet. Die Reise führte uns durch die Berge quer über die Peleponnes. Es war mal wieder ein tolle Erlebnis die Bergstraße bis Kalavrita zu fahren. Mit dem Zug war diese Tour durch die Schluchten schon eine Wonne, mit dem Auto ist es nicht minder spannend und aufregend.

peleponnes

Dank Google Maps auf dem Handy eierten wir über Pässe, durch kleine Dörfer, Straße ohne Name und ohne Belag in Richtung Westseite. Für GS Fahrer ein Genuss und Paradies. Für Fahrer von Mopeds aus der Ostzone nicht immer ein Erlebnis.

Gigantisch war auf der Fahrt quer durch die Peleponnes, daß nix los war. Kilometerlang sind wir völlig alleine von Kurve zu Kurve gefahren. Ein Höllenspaß selbst auf vier Rädern.

In einem Dorf in der Nähe des historischen Olympias gab es dann einen Frappé.

cafe

Jetzt sind wir in Arkoudi in unserem Etablissement für die nächsten 3 Tage bis zum Rückflug. Unsere Hüte liegt auch wieder direkt am Strand, wir haben eine traumhaften Blick auf das ionische Meer und Zakynthos.

Morgen ziehen wir nochmal hausintern um. E soll noch 2 Tage eine schöneres Zimmer werden.

Jetzt gehen wir was Essen, bevor die Sonne hier im erweiterten Bereich des Kylini Beaches untergeht.

Sonnige Grüße von der West-Peleponnes

C+J


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Hallo aus Hellas,

im Gegensatz zu den letzten Tagen hat die Sonne sich heute wohl nach Mitteleuropa verzogen. Es ist zwar ordentlich warm, dafür aber auch diesig und der Wind beschert uns eine schöne Brandung.

Ich muss nochmal ein Loblied auf unsere Location hier singen. Sechs Appartements hat Kostas hier in seinem Hause, die er vermietet. Im Erdgeschoss betreibt er eine Open-Air-Taverne mit einer Strandbar. Am direkt vor dem Hotel liegenden Strand hat er 30 Sonnenschirme mit Tisch und jeweils 2 Liegen mit Auflage, alles aus Holz und sehr bequem und technisch in einem hervorragenden Zustand. Das Luxus-Bett-Gedeck sozusagen.

Unter den Kiefern des Strandes zwischen Taverna und Wasser stehen noch ein paar Tische. Hier frühstücken die Gäste (also wir), wenn sie es denn möchten direkt am Strand.

patras 3Im Booking habe ich ja schon einiges über das gute Frühstück gelesen. Wir finden jedoch, es ist noch besser als bereits dort beschrieben.

Die Zusammenstellung hätte ich nicht besser hinbekommen, alles perfekt. Es gibt frisch gepressten Orangensaft, Café nach Wahl von der Bar, immer ein Glas Wasser, ein Griechisches Omelette mit Tomate, Paprika und Zwiebeln. Dazu Weissbrot mit Butter und Marmelade. Käsetaschen sowie frische Tomaten, Gurke und Oliven. Yoghurt mit Honig und kleinen Rosinen und als quasi Höhepunkt: Loukoumades mit Zimt und Honig. Loukoumades sind eine Art Schmalzkuchen.

Alles ist große klasse, frisch und sehr lecker. Wir haben hier auch immer schönes Wetter, da wir immer alles aufgegessen haben. „I´m proud on you“ sagte uns gestern einer der jungen Hilfskellner von Kostas. Es scheint wohl nicht üblich zu sein, daß die Gäste alles schaffen und die Teller leer sind. Aber wenn alles so lecker ist, dann ist das doch eine Kleinigkeit für uns Aushilfs-Helenen.

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Im Übernachtungspreis neben dem Frühstück auch inkludiert ist eines der Luxus-Gedecke am Strand. Dieses wird vom Strandboy extra freigehalten. Ein Strandtuch gehört auch noch zum Lieferumfang. Sehr bequem die Liegen. Ein Gedeck schlägt in Einzelbuchung normalerweis mit 10,00€ zu Buche.

Am Wochenende waren alle Liegen voll. Kostas hat noch ca. 50 Reserveligen aus Aluminium. Das einfache Standardprogramm, wie man es auch von Kreta kennt. Alle Liegen waren bereits ab morgens voll und komplett belegt. Heute (Montag) ist alles so gut wie leer und es ist auch überhaupt nicht mehr busy. Auf Nachfrage bei Kostas, warum das so ist bekommen wir die Erklärung, daß am Wochenende immer die ganzen Griechen aus Athen an den Golf von Korinth strömen. Die haben hier noch ein Haus an der Küste, welches sie dann nutzen. Zum Schwimmen geht es dann runter an den Strand und bei Kostas klingelt die Kasse. Der Strand hier vorm Haus hat auch eine blaue Flagge, was nur an einen besonders sauberen und schönen Strand vergeben wird.

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Erstaunlich die Lebensweise der Griechen am Strand. Hier wird das Sonnenbaden förmlich zelebriert. Was die für´s Wochenende engagierten 6 jungen Kellner an Getränken, Café, Bier und Sandwiches in einer Tour von der Taverna und Bar zu den Liegen schleppten kann man sich nicht vorstellen, wenn man es nicht gesehen hat. Das Geschäft an der Strandbar hat förmlich geglüht und alle waren nur am rödeln. Der Frappé oder das Bier wurde bis direkt an die Liege ans Wasser serviert. Alle Tische unter den Kiefern waren voll besetzt und es wurde den ganzen Tage viel gegessen und viel getrunken, so wie man es von hellenischen Festen her kennt.

 

Zackig und freundlich die Truppe, das nennt man geschäftstüchtig. Was hier am Wochenende durchgedreht wurde, das würde mich mal interessieren….

Der Anteil der griechischen Besucher hier am Wochenende dürfte bei >95% gelegen haben. Da die Ortschaften hier nicht in den Katalogen der großen Reiseveranstalter zu finden sind, trifft man hier nur auf überschaubaren Individualtourismus.

Im Tripadvisor hatten wir vorgestern auch nach einem Restaurant in der Nähe gesucht. Wir sind auf die Taverna Veranta in Trapeza gestoßen. Trapeza liegt direkt hinter Pounta auf dem Berg. Mit dem Auto ist man in gut 5 Minuten dort oben.

patras 7Die Taverne ist eine Wucht. Es erinnert ein wenig an das Fantastico in Maroulas. Ein traumhafter Blick auf das Hotel Stavento in Pounta, Diakofto und den Golf von Korinth bis rüber zum griechischen Festland. Die Küche ist original griechisch. Jeden Tag gibt es wechselnde Gerichte zur Standardkarte. Die Preise sind human und man hat einen herrlichen Sonnenuntergang zum Sundowner. Ein lohnenswertes Plätzchen, was ab 21.00 Uhr auch immer voll war mit einheimischen Gästen.

 

 

 

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Der gestrige Tag war auch unser Kulturtag für die Woche. Als wir vorgestern in Diakofto waren haben wir uns bereits 2 Tickets für die Schmalspurbahn von Diakofto nach Kalavrita besorgt. Um 11.30 Uhr fuhren wir mit dem neuen, klimatisierten kleinen Zug aus Schweizerischer Baureihe von Diakofto gut eine Stunde bis nach Kalavrita. Die Fahrt durch die Schluchten und Täler ist ein Erlebnis, das man nur jedem empfehlen kann wenn man hier mal in der Nähe ist. Der Zug war auch nicht ganz voll, so dass wir genügend Beinfreiheit hatten. Wer TUIFly fliegt und kennt, den haut auch hier nix mehr um.

 

 

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In Kalavrita war es sehr heiss. Wir besuchten das Museum zu den Ereignissen im Dezember 1943 und wanderten anschließend zur Outdoor-Gedenkstätte oberhalb Kalavritas, wo am 13.12.1943 die männliche Bevölkerung Kalavritas von Angehörigen der Deutschen Wehrmacht als Sühnemaßnahme hingerichtet wurde.

 

 

 

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Um 15.30 Uhr fuhr die Bahn zurück. Das Abendmahl gab es in Trapeza in der Taverna Veranta.

Heute ist Chill-Day am Beach und morgen geht die Reise weiter quer über die Peleponnes nach Arkoudi.

So long.

J+C

 


 

Yassu aus Diakofto,

der donjupp.de Doppel-Blog aus den USA und Hellas. Ob es auch mal eine Triple Blog geben wird? Jetzt wo das Kind schon anfängt Blogger No.1 zu werden, meldet sich der Papi auch mal zu Wort.

Hier ist Diakopto auf den Peleponnes, direkt am Golf von Korinth im heissen Ελλάδα

Bevor nächste Woche unsere Jung-Amerikanerin wieder aufschlägt und die Ruhe in Ditterke vorbei sit, haben wir uns noch eine Woche ins Land der Frappé Trinker verabschiedet.

Gestern Morgen starteten wir im Calenberger Land in Richtung Frankfurt. Die Autobahnen waren erstaunlich gut zu fahren. Außer vielen Baustellen blieb uns ein Stau erspart. So kamen wir gegen 12.00 Uhr im Intercity Hotel Frankfurt Airport an. Hier steht der Bolide bis nächste Woche auf dem Hotelparkplatz. Wir müssen nach Rückankunft in Frankfurt hier auch noch eine Nacht verbringen, um am nächsten Tag die Emigrantin wieder aufnehmen.

Mit dem Hotel Shuttle ging es dann zum Flughafen. Nachdem wir am Airport feststellten daß wir im falschen Bus saßen, fuhren wir wie zwei dämliche TUI-Paxe über das Hotel zurück nochmals zum Flughafen. Eine Hafenrundfahrt im schönen Frankfurt rund um den Airport ist doch bei sonnigem Sommerwetter auch mal was Feines.

UnserTUI-Fly-Flieger hob mit fast einer Stunde Verspätung ab. Die Flugzeit nach Araxos von Frankfurt mit 1:55 Minuten war doch überschaubar. Für immerhin 600,00€ mehr hätten wir gestern auch den Flug ab Hannover nach Araxos buchen können. Dann doch lieber Frankfurt. Das nennt man mal ausgewogenes Yield-Managment von Detis Lieblingen.

Aber: Alles richtig gemacht. Hätten wir ab Hannover gebucht, wären wir auch noch dort. Die gestrige Mühle aus Hannover hat stolze 24 Stunden Verspätung – ein Traum für alle Urlauber. Die ärmsten aller Urlaubshungrigen ist Familie Heine aus Uetze, wie wir heute der Neuen Presse entnehmen durften. Die haben mal richtig die Arschkarte gezogen. Schon sehr ärgerlich, 4 Tage Urlaub am Anfang komplett zu vergeigen.

Hier die Geschichte aus der NP vom Samstag:
Die größten Pechvögel dieser Woche waren aber wohl zweifelsohne Simone, Marco und Nick Heine . Die Familie aus Uetze wollte den Flieger mit der Rekordverspätung am Mittwochmorgen nehmen. „Es war ein einziges Hin und Her“, sagt Simone Heine, „von der Airline gab es keinerlei Entgegenkommen . Das ist unmöglich.“ Auch sie fuhr mit ihren beiden Männern zwischenzeitlich immer wieder nach Hause. Donnerstag verbrachte sie dann den ganzen Tag am Flughafen. Immer wieder wurde der Flug weiter verschoben: „Wir haben uns dann alles schriftlich geben lassen und die Zusage bekommen , die Kosten zurückzuerhalten.“ Noch am selben Abend buchte Heine einen Alternativurlaub im griechischen Patras. Geplante Abflugzeit: Freitag , 14.05 Uhr . Doch dabei blieb es nicht. Auch der nächste Urlaub beginnt für die Heines mit einer satten Verspätung. Geplante Abflugzeit nun: Sonnabend , 10.35 Uhr . Gute Erholung !
(Aktuelle geplante Abflugzeit: Heute, 14:05 Uhr, DJ :-) .)
Wir empfangen Sie dann heute in Gedanken mit eiskaltem Malamatina am Flughafen Patras-Araxos.

Gegen 19.30 Uhr gestern setzte dann unsere Mühle in Araxos auf. Was für ein geiler, kleiner Flughafen. Das hat mich so an meinen ersten Flug nach Chania im Jahre 1991 erinnert.

Immerhin gab e seine Treppe am Flugzeug. Bis zur „Halle“ sind wir dann übers „Rollfeld“ gegangen. Außer uns war da noch eine zweite TUI-Mühle – das war es. Sehr familiär das Ganze. Die Abfertigungshalle hatte gefühlt die Größe unseres Wohnzimmers.

patras 1

Während Carola auf die Rucksäcke wartete, bin ich gleich zum RENT-A-CAR durchgestartet. Das war auch gut so, ich war der Erste, nach mir kamen dann die anderen…

Gegen 20.15 Uhr haben wir dann Araxos-Airport mit dem Mietwagen verlassen. Das Handy-Navi führte uns die gut 100km bis nach Diakofto. Die griechischen Autobahnen waren traumhaft im Belag und total leer. Nur ein Cayenne hat mich während der Fahrt überholt.

Die Sonne ging kurz vor 21.00 Uhr unter. Wenige Minuten später war es dann auch dunkel. Sonne unter - Licht aus. Das ist Griechenland.

Am Golf von Korinth entlang erreichten wir gegen 21.20 Uhr unsere Bleibe für die nächsten 4 Tage, das Stavento in Pounta bei Diakofto. Wir bekamen in der Taverne sogar noch was Leckeres zu speisen und eine Flasche Retsina musste es auch noch sein.

Das traditionelle griechische Frühstück war ganz große Klasse. Die positiven Bewertungen darüber im booking.com können wir nur bestätigen.

diakofto temp
Nach dem Frühstück fuhren wir nach Diakofto zum Shoppen. Allerdings war das kein Shoppen nach Ani-Art. Hier ging es mehr darum, genug Getränke, Café und Snacks für die nächsten Tage und den Kühlschrank zu bunkern.

Wo wir schon mal dort waren, haben wir uns auch gleich 2 Tickets für die morgige Fahrt nach Kalavrita besorgt. Morgen um 11.30 Uhr fahren wir dann mit Griechenlands einziger Schmalspur-Zahnradbahn in den bekannten Ort der deutsch-griechischen Geschichte.

Für den Rest heute ist Siesta angesagt (es ist jetzt 12.00 Uhr). Das Stavento hat eine Bar vor dem Hotel, von wo aus der direkt vor uns liegende Strand bewirtschaftet wird. Für Hotelgäste gibt es spezielle „Betten“ – extra bequem gepolstert… So gibt es an der Liege alles, was das Herz begehrt. Ganz wie in Falassarna oder Paleochora. Wir erwarten heute auch bis zu 37°C, Tendenz für die nächsten Tage noch steigend.

Ein paar Urlauber sind auch hier, eigentlich ist die Ecke für einen Sonnabend ganz gut besucht. Allerdings ist es lange nicht so voll wie an den Ballerstränden auf den Kykladen. Der Anteil der Griechen dürfte bei > 95% liegen. Bisher sind wir hier scheinbar die Einzigen, die nicht griechisch-Orthodox getauft wurden. Sehr schön, sehr nett und wirklich sehr angenehm. Hier halten wir es aus.

Sonnige Grüße ins Amiland und den Rest Europas.

J+C

Kommentare   

+10 #5 RE: Peleponnes 2018Deti 2018-07-25 05:20
ich weiß wie schön es dort in Arkoudi ist, also wünsche ich Euch noch 2 herrliche Tage.
Der Einleitung stimme ich übrigens voll und ganz zu.
Deti
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+14 #4 Das klingt ja TraumhaftJacob 2018-07-23 13:30
Hallo Ihr beiden, bei dem Bericht wird man hier ja total neidisch. Das klingt zu schön um wahr zu sein. Ich glaube, meinen nächsten Urlaub lasse ich von Jupp planen :D ich wünsche euch noch super schöne Tage bis bald Sylvia
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+12 #3 Urlaub unter GriechenDeti 2018-07-23 12:19
das klingt nach Urlaub wie ich ihn liebe. Ich wünsche Euch weiter vil Spaß und gute Fahrt nach Arkoudi. Grüße an de Restaurantchefin in Arkoudi. Deti
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+15 #2 Fam. HeineDeti 2018-07-22 15:22
ist schon großartig, wie du die Fam. Heine aufbaust. Ihr Wein, den du für sie getrunken hast, hat sie garantiert aufgebaut.
Deti
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+14 #1 Familie Heine...Jupp 2018-07-21 12:41
... Willkommen auf der Peleponnes!
Das versprochene Glas Wein habe ich auf Euch und die Dienstleister getrunken.
Ich wünsche Euch nun endlich einen schönen Urlaub und nicht dass zufällig vor dem Rückflug noch alle Piloten spontan wieder krank werden...

DJ :D
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