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Welcome Back. Hier ist Ditterke.

Um 9.00 Uhr sind wir in der Lutherstadt Eisleben gestartet. Über den Südharz fuhren wir bei tollem Wetter in Richtung Torfhaus. Dort gab es den ersten Kaffee.

Der Harz sieht schon Kacke aus. Der Borkenkäfer hat schon ganze Arbeit geleistet. Gruselig, wie die ganze Landschaft mitgenommen wurde.

Wir waren froh aus dem Harz am Pfingsten zu sein. Viele Mopeds und Sonntagsfahrer macht nicht ganz so viel Spass.

In Bad Gandersheim gönnten wir uns einen schönen Erdbeerbecher. Es waren immerhin 25°C und blauer Himmel satt.

Bei Eda gab es noch eine Tasse Café und dann ging es am Ith lang nach Hause. Gegen 15.00 war ich zu Hause.

10 Tage sind rum. Rund 2.500km haben uns die Mopeds getragen. Meine Reifen sind jetzt runter, zumindest der hinter richtig. Wir hatten 30 Kilometer Regen. Ansonsten war super Wetter und wir haben die Zeit genossen. Wir hoffen, Ihr hattet ein wenig Unterhaltung beim Mitfahren.

Bis zum nächsten Mal…

005062022


torgauEinen schönen Pfingstsamstag aus Eisleben, der Lutherstadt im Land der Frühaufsteher, Sachsen-Anhalt.

Pünktlich um 9.00 Uhr fuhren wir im schön renovierten Luckenwalde los. Da sieht man mal, wo der Soli gelandet ist.

Die Fahrt durch den Spreewald war sehr schön. Die Sonne war noch nicht durch die Wolken und die Temperatur betrug um die 17°C. So konnten wir auf den brandenburgischen Nebenstrecken die Wälder und Kurven im Spreewald geniessen.

In Torgau schauten wir uns das Denkmal anlässlich des Zusammentreffens der Amerikaner mit der ersten Ukrainischen Armee am 25.April 1945 an. In Anbetracht der aktuellen weltpolitischen Lage schon ein merkwürdiger Ort.

Am zentralen Marktplatz von Torgau genossen wir dann Gebäck, Kaffee und ein Softeis. Überhaupt scheint Softeis im Osten wieder in Mode zu kommen. Wir haben ganz viele Softeisbuden gesehen und auch selber darauf zurückgegriffen. Der Platz war sehr schön und auch das Torgauer Rathaus wurde ordentlich wiederhergestellt.

In Gollma kurz vor Halle/Saale war dann Pause No 2. Da es in der Eisdiele keine Erdbeeren gab musste es der Schwarzwaldbecher werden. Dazu gab es 2 Tassen Café und einen netten Schnack mit 2 Einwohnern zur politischen Lage in Deutschland. Das war wieder mal sehr interessant und höchst aufschlussreich.

Über Halle/Saale fuhren wir dann durch die Wiesen der Frühaufsteher bis hier nach Eisleben -der Lutherstadt (warum auch immer….).

Ein wenig suspekt ist das Theater an den Tankstellen. Als wir am 27.Mai gestartet sind haben wir bis auf 5 Eurocent die gleichen Preise gehabt wie heute. Wo sind die 35 Cent Steuernachlass zum 1.Juni geblieben? Da fehlen mir als Bürger und Steuerzahler die Worte!

Bedient sich in diesem Land jeder am Volksvermögen und auf Kosten der kommenden Generationen wie er lustig ist? Alle machen mit und keiner sagt was? Wo sind wir nur gelandet… Beschämend und erschreckend.

Heute Abend essen wir beim Italiener nebenan. Mal schauen, was er für ein Fahrbier ausschenkt. Morgen ist dann unsere letzte Etappe durch den Harz über Torfhaus nach Hause. Bis jetzt haben wir 2227km hinter uns gebracht. Die maximale Temperatur heute war bei 29°C.

So long….

04062022


weisswasserEinen schönen und heissen Freitagabend aus Lübbenau im Spreewald.

Am gestrigen Abend waren wir nochmals In Trautenau zu Essen. Es war schön warm, so konnten wir wieder draussen sitzen. Das Restaurant war gut und wir wurden schön verwöhnt.

Heute Morgen war ich früh wach. Der Wecker ging um 7.00 Uhr. Um 7.45 Uhr hatte ich einen Termin mit Carmen Wilkerling und Axel Einemann von Radio ffn, den beiden FFN Morgenmachern. Am gestrigen Donnerstag mittags auf der Schneekoppe hatte mich ein Kollege aus der Redaktion von Radio ffn angerufen. Er hat unsere Bewerbung für den ffn Spielplatzsommer gelesen und fand die super. So super, dass die Redaktion mich für einen Audio-Beitrag im Radio ausgewählt hat.

So haben wir um 7.45 Uhr heute Morgen die Aufzeichnung gemacht. Es war ein tolles Interview und hat Spaß gemacht. Um ca. 9.20 Uhr war der Beitrag dann auf Sendung. Ich fand ihn prima. Hoffentlich bringt uns das Etwas für den Spielplatz im Dorf.

Über Mala Upa führte uns unsere Reise durch Schlesien-. Das Wetter war schon um 9.00 Uhr sehr schön und warm.

Polen war nicht so das Erlebnis. Viel Verkehr und LKW’s und bekloppte Autofahrer. Außerdem waren die Polen lange nicht so freundlich beim Café trinken wie die Tschechen. Da waren uns die Tschechen doch deutlich sympathischer.

Die Temperaturen stiegen stetig. Kurz hinter Görlitz haben wir für eine schmale Mark Mittag gegessen. Das war klasse, preiswert und nett.

In der Oberlausitz hat Daniel das Kraftwerk Boxberg und den Kohletagebau das erste Mal gesehen. Auch ein Besuch in Weißwasser war drin, um das obligatorische Eishockeyfoto am Stadion zu machen.

Bei Temperaturen bis zu 28°C sind wir dann auch wieder 30 Kilometer Autobahn gefahren. Trotz AUTOBAHN VEWRMEIDEN….

Was für ein Drecks-Navi der Navigator 6 von BMW doch ist. Kostet ein Haufen Geld und taugt nicht die Bohne.

Hier in Lübbenau ist es sehr nett und natürlich noch warm. Wir waren gut griechisch essen und trinken jetzt unserer letztes Bier für heute. Bis morgen aus Eisleben.

 


schneekoppeEinen herrlichen letzten Abend aus Tschechien.

Gestern Abend waren wir Trutnov Downtown lecker esse. Es war die gleiche Bude, wo wir mit Edda an Ostern waren. Dieses Mal allerdings draussen unter freiem Himmel bei 21°C. Burger und Bier war das Menü. Grossartig. Danach waren wir hin…

Das Ziel für heute war klar: Wir wollten auf die Schneekoppe.

Die Schneekoppe ist mit 1603m die höchste Erhebung der Tschechischen Republik, die höchste Erhebung des Riesengebirges und gleichzeitig die Grenze zwischen Tschechien und Polen. Zu fuss jann man hier immer hochlaufen. Wenn man aber lieber den Kabinenlift nimmt, dann ist man sehr wetterabhängig.

Gestern fuhr die Bahn nur bis zu Mittelstation und heute Morgen sah es aufgrund des Windes anfangs auch nicht gut aus. Als wir gegen 10.00 Uhr an der Station vor Ort waren, da drehte sich gerade Wind und die komplette Strecke wurde für uns Touristen geöffnet. So sind wir gegen 10.45 Uhr mit dem Lift hinaufgefahren.

Was für eine grandiose Aussicht und tolles Wetter uns oben erwartete. Bei 2°C und wenig Wind, dafür volle Pulle Sonne war es ehe sommerlich als winterlich. Es war schon viele los. Viele Schulklassen nutzen die Schneekoppe als Ausflugsort.

Für mich war es der zweite Besuch auf Tschechien höchstem Berg, für Daniel war es das erste Mal. Wir genossen fast 2 Stunden den Ausblick und guckten einfach nur grosse Löcher in die Luft. Was für eine grossartiger Moment auf diesem schönen Berg.

Um 13.30 Uhr waren wir wieder unten und sind dann zur Horní Malá Úpa zum Mittag gefahren. Es folgte im Anschluss noch eine Runde durch Polen und gegen 16.00 Uhr waren wir nach nur 103km zum Fahrbier im Hotel.

Heute ist unser letzter Abend hier und morgen fahren wir weiter in Richtung Spreewald.

schneekoppe1


polenEin sonniges Hallo aus Trautenau am Riesengebirge in der Tschechischen Republik.

Der gestrige Abend in Freiwaldau war wieder einwandfrei. Das Hotel Krone kannte ich ja schon. Zentral gelegen, gut und günstig mit einem tollen Frühstück. Das würde ich immer wieder empfehlen.

Das Abendmahl gab es direkt in der Nähe am zentralen Platz von Freiwaldau. Wir waren noch satt vom Mittag. Von daher fiel es nicht so üppig aus. Trotzdem klasse und lecker, wie wir es in der Tschechei gewohnt sind.

Nach dem Frühstück bogen wir in Richtung Polen ab. Das Futter hatte ich aus Jacke und Hose bereits draussen. Wir hatten 19°C beim Start heute morgen. Das wurde heute unwesentlich kühler.

Am der polnischen Grenze irgendwo in den Bergen machten wir unser obligatorisches Pony-Foto.

Das wir in Polen waren, das merkte man sofort. Die Strassen waren in der Qualität deutlich schlechter als beim Tschechen.

Ausserdem war mehr Verkehr und vor allem die LKWs nahmen deutlich zu. Es machte nicht immer Spass.

Den ersten Café tranken wir an einer Tankstelle. Da konnten wir mit Karte bezahlen und mussten keine Zloty umtauschen.

Ziel 1 war der Komplex RZECZKA des Projektes Riese. Hier haben wir 45 Minuten auf die ca. 60-minütige Führung gewartet. Ein Besuch, der sehr interessant war und sich gelohnt hat. Da denkt man mal wieder über das gesamte Paket im Eulengebirge der Jahre 1943 bis 1945 nach.

Nach Projekt Riese fuhren wir zum Wegepunkt nach Walbrzych zum OBI. Hier deckten wir uns mit ROUND UP ein.

Über ein Fahrbier bei den Adelslbacher-Weckdelsdorfer Steinen und eine buntes Kurvengeschlängele durch das Riesengebirge erreichten wir gegen 17.15 Uhr unser Hotel in Trautenau. Hier sind wir jetzt für 2 Nächte. Morgen soll es, wenn der Wind mitspielt, mit dem Kabinenlift auf die Schneekoppe gehen.

Jetzt gehen wir nach Trutnov downtown zum Essen und Runterfahren. Bis morgen.


jesenikWir hatten einen grandiosen Tag in Mähren. Einen schönen Nachmittag aus dem sonnigen Jeseník oder auf Deutsch «Freiwaldau» wünschen wir.

Das Abendessen des gestrigen Abends bestand aus Gulasch mit Knödeln sowie jeder 3 grosse Bier und einen Schnaps zum Abschluss. Die Zeche betrug über alles 23,00€. Dafür bekommt man zu Hause gerade mal 3 Bier und einen Schnaps. Und das Beste: Es war alles sehr lecker!

Gegen 9.00 Uhr sind wir in Brünn gestartet. Bereits nach 10 Minuten bei der Tankpause zog ich mein Futter aus. 19°C waren schon eine Ansage. Es sollte nicht kälter werden heute.

Über Boskovice und Sumperk peilten wir JESENIK an. Traumhaftes Wetter und tolle Nebenstrassen sorgten dafür, dass wir uns nicht langweilten. Der Verkehr war um die Städte ein wenig dichter. Auf unseren ländlichen Etappen war alles tiefenentspannt.

Die mährischen Wälder waren eine Wucht zum Fahren. In Dolní Bušínov war Mittagspause angesagt. Eine Taverne in einer grossartigen Lage in den Wäldern mit einer tollen Ferienanlage drumherum. Dank an Herrn GARMIN, dass er uns hier vorbeigeführt hat. Und was an dieser Oase der Wellness und des Pivos so schön ist: Es gibt NULL Mobilfunk weit und breit.

Jetzt sind wir im Hotel Krone in http://www.donjupp.de/free-dating-website-christian/ im Sudetenland. Den Altvater Praděd haben wir aus der Ferne gesehen.waldenburg

Die letzten Kilometer vor Freiwaldau haben uns das Grinsen ins Gesicht gebracht. Die Strecke B44 zwischen Wiesenberg und Waldenburg hat es in sich. Ich bin 5mal aufgesetzt und mein Reifen hat an der linken Seite keinen Angstreifen mehr. Was für eine Rennstrecke den Berg rauf…Und wir hatten nichts an Verkehr. Nur volle Pulle.

Gleich stürzen wir uns in die Stadt und schaffen weiter am Update für den PIVO-INDEX. Bis morgen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 31052022


horn

Einen sonnigen Nachmittag aus BRNO. Hier ist Süd Mähren in der Tschechischen Republik.

Am gestrigen Abend in Krumau an der Moldau war das Wetter sehr durchwachsen. Es war kalt und regnete, als wir gegen 17.00 Uhr bereits zum Essen gegangen sind. Dafür war das Essen umso besser. Geschmacklich wieder grossartig und auch sonst bot das Restaurant alles, was der deutsche Biker braucht. Der halbe Liter frisch Gezapftes Krumlow Pils kostete schlappe 1,70€. Da lässt es sich aushalten. Vollgefuttert und geschafft waren wir auch um 20.30 Uhr in der Horizontalen.

Nach einem landestypischen Frühstück verliessen wir Krumau an der Moldau die Moldau aufwärts in Richtung Österreich gegen 9.00 Uhr.

In Krumau holten wir uns noch ein paar Tschechische Kronen aus dem Peseten-Bankomat. Das Problem der ausgefallenen Kartenterminals haben wir auch in Tschechien. Es wurde überall BAT kassiert und uns gehen so langsam die TOL Euronen aus. Manche Kartenterminals laufen aber.

Bei herrlichem Sommerwetter bogen wir gegen 10.00 Uhr zum ersten Kaffee in Oberösterreich links ab. Eine Dorfbäckerei verwöhnte uns mit nettem Service, gutem Kaffee und einem kleinen Snack. Wir sassen in der Sonne und genossen die dörfliche Unruhe zu früher Stunde. Die Herren des Dorfes gönnten sich bereits eine Pilsette.

staatsgrenze

Unsere Strassen schlängelten sich bunt durch Österreich. Die Aspahltbedingungen waren grossartig. Selbst die Nebenstrecken boten perfekte Fahrbedingungen. Das auch heute auf den Nebenstrassen wenig bis gar kein Verkehr war, das versteht sich wieder von selbst.

Herr GARMIN jagte uns auch wieder über komische unbefestigte Wege und Autobahn vor Brünn. Ohne das leidige Thema der Fehlinterpretation der Anweisungen an das System geht scheinbar kein Tag vorüber.

Im schönen Ort HORN gönnten wir zu Ehren des mitreisenden Namensvetter einen grossartigen Erdbeer-Eisbecher in der Sonne. Das hatten wir uns dann aber auch wirklich verdient.

Die letzten Kilometer bis nach BRNO führten und durch die Weinberge von Niederösterreich. Wien konnten wir schon fast riechen.

Jetzt sind wir nach 294km in Brünn untergekommen und werden heute Abend die mährische Küche testen.

Die Temperaturen heute waren zwischen 8 und 22 Grad. Es war den ganzen Tag trocken und sonnig. Ich musste sogar mein Futter rausnehmen, da es zu kuschelig wurde.

Fazit: Alles prima hier. Wir haben viel gesehen und konnten die beiden Kühe schön fliegen lassen. Heute Abend werden wir ein wenig Durscht haben…30 05 2022


krumauZdravím z Českého Krumlova nad Vltavou. Nach 253km sind wir in der schönen Stadt kutana dating site eingetroffen.

In Marienbad war am gestrigen Samstag viel los. Touristen und Einheimische füllten die Kneipen und Resrtaurants und überall lief im Fernsehen das Eishockey WM Viertelfinale zwischen Tschechien und Canada 1:4.

Direkt gegenüber unserer Pension war in einem Eventcenter Livemusik, die gefühlt die ganze Nacht dudelte.

Wir waren in einer kleinen Brauerei gegenüber ein Schnelles trinken und sind dann in dem Restaurant neben unserer Pension eingekehrt. Speiss und Trank waren wie für Tschechien erwartet grossartig. Mit einem Thüringer Ehepaar haben wir dann noch die Defiziote der aktuellen deutschen demokratischen Ordnung intensiv diskutiert.

Die Fahrt heute auf der tschechischen Seite des Bayrischen Waldes war wieder eine Wonne. Man kan dem Tourplaner nur gratulieren zu seinem Werk.

Wir sind fast ausschliesslich in zweiter Reihe gefahren auf hervorragenden Strassen und Wegen mit einer wunderschönen Landschaft. Es war überhaupt kein Verkehr und wir konnten bei hervorragendem Wetter die Landschaft geniessen.

Einen Hinweis auf Baustelle ignorierten wir mit dem Ergebnis, dass wir vor einem Bach "mit ohne Brücke" standen. Die von uns selbst über Wiesen definierte Umleitung führte uns dann durch eine Furt direkt durch den Bach. Ca. 40cm Wassertiefe war für unsere Wasserbusse kein Problem.

Unserer Mittagspause mit Kartoffelsuppe und Latte war in der Harleyfahrer http://www.donjupp.de/vegas-hookup-stories/.

Die letzten 30 Kilometer haben wir dann noch einen nassen Hintern bekommen. Bei 6°C war das auch nicht ganz so lustig.

Jetzt sind wir in der Pension Rosa downtown und mittendrin und werden uns bald in die tschechischen Speisekarten stürzen.

Fazit: Super Tag, super Strecken, super Wetter. Gerne weiter so. Garmin ist zwar immer noch diskussionswürdig, dafür funzen die SENA Headsets ganz gut.

 29062022

 


marienbadEinen wunderschönen Abend aus Marienbad in der Tschechischen Republik. Es war den ganzen Tag trocken zwischen 6 und 18 Grad.

Wir hatten einen tollen Tag. Um 8.40 Uhr sind wir in Geratal im Thüringer Wald gestartet. Was hatten wir für super Strecken heute.

Landschaftlich ist der Thüringer Wald eine Wucht. Wir fuhren quasi den kompletten Rennsteig ab. Enge Strassen in grünen und dichten Wäldern und es war natürlich nix los. Eine grossartige Tourenplanung mit Garmin Maps in einem wunderschönen Motorradrevier.

Beim saints for datingmachten wir kurz Stop. Besichtigt haben wir den Bunker aber nicht. Es war dort auch eine grosses Simson Treffen zu Vatertag.

In Bad Lobenstein gab es ein Spaghettieis und nördlich von Eger fuhren wir über die Grenze nach Tschechien. Hier mussten wir dann auch einen Snack in der Sonne in einer Taverne nehmen. Es gesellten sich 8 Harzer Mopedfahrer zu uns du wir hatten einen netten Schnack.

Jetzt sind wir im Unesco Weltkulturerbe Marienbad. Eines der drei tschechischen neben Franzensbad und Karlsbad.

Die Kommunikation und das Intercom mit dem neuen SENA 20S EVO hat erstaunlicherweise gut geklappt. Es könnte was werden damit. Auch der Apple Player hat jetzt als Standard NDR 1 drin. Es wird mit der Elektronik so langsam…

Bis Morgen von der Moldau. Wir gehen jetzt Essen und Trinke.


oberhof

Der erste Tag ist geschafft. Nach knapp 350 Kilometer sind wir in Geratal angekommen. Das erste Fahrbier ist schon vernascht und gleich geht es zum Abendessen.

Von Hannover durchs Weserbergland und den Solling führte uns die Reise in R Richtung Eschwege und an Eisenach vorbei. Es war den ganzen Tag von oben trocken, wir hatten lediglich hin und wieder noch feuchte Strassen.

Thüringen ist wie immer ein Genuss zum Fahren. Tolle Strassen und Strecken mit hervorragendem Asphalt ist immer wieder gerne genommen. Auf dem Rennsteig im Thüringer Wald war heute nix los. Wir konnten gut fahren und genossen den tollen Ausblick.

Im Wintersportmekka Oberhof haben wir dann auch getankt. Ein schöner Ort mit einer abwechslungsreichen deutschen Vergangenheit in einer tollen Landschaft gelegen.

Jetzt sind wir in einem kleinen Thüringischen Hotel und werden heute Abend die lokale Küche kosten. Ein schöner erster Tag, hoffentlich bleibt es so.

27 05 2022