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 Die Schlacht ist rum. Sowohl ab Buffet als auch auf den Pässen und Straßen.

Eine Woche Kärnten auf der Schlanitzen Alm in Nassfeld ist rum. Bis auf den regnerischen Montag hatten wir die ganze Woche hervorragende Bedingungen zum Moped fahren. Heute sind wir nochmal eine kleine 160km Runde mit Sozius Rainer durchs Friaul gefahren. Gesamt waren es ca. 1400Kilometer im Dreiländereck Austria-Italia-Slovenia.

nassfeldpassDer Club war voll gebucht und wir wurden eine Woche lang hervorragend verköstigt. Die österreichischen Speisen und die Auswahl waren wie immer eine Wucht. Das Mehrgewicht muss die nächsten Wochen wieder runter.

Unsere Fahrten waren sehr schön. Die Beschreibungen hatte ich ja bereits in den einzelnen Tagen geschildert. Obwohl man schien ein paar Mal hier war gibt es immer was Neues zu entdecken. Auch für einen nächsten Besuch gibt es schon wieder Ideen.

Heute Abend werden wir einen letzten Schmaus nehmen. Die Mopeds und der Großteil der Sachen sind bereits verladen. Morgen früh geht es um 6.00 Uhr los in Richtung Norden.

Euch allen eine schöne Zeit. Bis zum nächsten Mal.

Alex und Jupp

garage


slovenia 

Moin, der Donnerstag ist rum und wir sind kaputt.

Im Tal war heute Morgen noch Nebel auf dem Weg in Richtung Villach. Das ist doof, denn der klebt auf dem Visier und man sieht nix. Kurz hinter Hermagor klarte es auf, ich hatte ab 9.30 Uhr Sicht.

Die Villacher Alpenstraße hatten wir für uns. Die ganze Auffahrt konnten wir komplett angasen. Es kamen uns 2 Autos entgegen, überholen brauchten wir nix.

Auf dem Parkplatz Rosstratte hatten wir eine herrliche Sicht auf das Drei-Länder-Eck und belohnten uns mit einem schönen Café.
rosstratte

Von der Alpenstraße ging es in Richtung Wurzenpass nach Slowenien. Die Ösis haben die Auffahrt neu gedeckt, so daß man die 18% Steigung voll anreißen kann. An der Grenze von Slowenien nach Österreich wurde von den Ösis dort auch kontrolliert- was auch immer.

Über Kransjka Gora ging es auf den Vrsic Pass. Eine Auffahrt mit Kopfsteinpflaster in den Spitzkehren. Respekt vor den Harleys, die hier hoch sind. Durch Slowenien fuhren wir über Italien zurück zum Nassfeld. Insbesondere die Strecke von Uccea nach Resiutta hatte es in sich…

Nach knapp 260km waren wir gegen 15.40 Uhr zurück zum Fahrbier und Snack.

schlani

Heute Abend wird um 19.00 Uhr gespeist und morgen Vormittag drehen wir noch eine kleine Runde ins Friaul. Zum Mittag wollen wir im Club sein und am Nachmittag verladen und verpacken.

Ciao.

Alex und Jupp

 


 

maltatal

Servus Miteinander,

der Mittwoch ist rum und wir sind geschafft.

Die Wettervorhersage für heute war top. Also früh raus und 7.30 Uhr gefrühstückt. Kurz nach 8.00 Uhr sind wir bereits vom Hof geradelt.

Bis kurz hinter Hermagor war es noch sehr nebelig im Tal. Der Tau vermieste uns die Sicht. Doch dann klarte es auf und alles war gut.

Das erste Ziel war der Hauptspeicher Köllnbrein im Maltatal. In Gmünd gab es vor der Einfahrt ins Maltatal die erste Latte.

Das Maltatal war mal wieder ganz große Klasse. Wer hier noch nicht war, der sollte sich das unbedingt mal ansehen. Alleine die Auf- und Abfahrt bis zum Stausee mit seiner mehrfachen Ampelschaltung ist immer eine Wucht. Sowohl Strecke als auch Landschaft haben hier sehr viel zu bieten.

Am Stausee war bei Kaiserwetter natürlich eine Menge los. Wir machten unserer obligatorischen Fotos und düsten nach gut einer Stunde Pause wieder talwärts. Mit uns waren hier bereits hunderte von Mopeds unterwegs.

nockalm

Vom Maltatal führte die Reise in Richtung Nockalmstraße. Die Nockberge waren bei dem heutigen Kaiserwetter ein Erlebnis, wie gestern der Glockner oder auch heute das Maltatal. Es war auf der Nockalmstraße sehr viel Verkehr. Insbesondere gefühlte 50.000 Harleys der European Bike Week verstopften alle Parkplätze. „The Lake Rocks – das Motto der Veranstaltung am Faaker See vom 9. bis zum 12.September 2020. Da werden wir noch Spaß haben die nächsten Tage.

glockenhuetteÜber Spittal an der Drau und die Windische Höge fuhren wir zurück in Richtung Schlani Alm. Gegen. 17.00 Uhr saßen wir an der Bar nach über 300km beim verdienten Fahrbier. Wir waren und sind ganz schön geschafft. Die Temperaturen im Tal mit 27°C taten ihr Übriges.

Interessant ist auch das Publikum im Club. Durch die Sperrung der Clubs in Spanien und der Türkei haben wir viele umgebuchte Alleinreisende für Jandia und Camyuva als auch Familien mit kleinen Kindern. Normalerweise ist um diese Zeit hier ein anderes Publikum gewesen. Wir haben aber guten Anschluss mit netten anderen Alleinreisenden und genießen so das Abendmahl und den Après Ski…

Was hier die letzten Tage für etwas Verbitterung gesorgt hat, dass waren die Essenszeiten für Reisende ohne Kinder. Unser Slot ist ab 20.00 Uhr. Das Restaurant schließt aber wie gewohnt um 21.00 Uhr. So wird uns eine Stunde in Ruhe Essen geklaut. Die Familien ab 19.00 Uhr können solange sitzen wie sie wollen. Rainer, ein Kollege aus dem Club, hat sich gestern bei F+B beschwert. Heute haben wir ab 19.00 Uhr einen Tisch. Prost.

Morgen willen wir nach Slowenien.

So long

Alex und Jupp 

big 2020 09 09 1206 1 maltatal

 


 

glockner photobox

Rock around the Glock,
das ist die beste Beschreibung für unseren heutigen Tag.

Kurz zu gestern: Es hat den ganzen Tag geregnet. Wir sind nicht gefahren, haben nur Wellfood und Chillen gebucht. Von daher gab es nix zu berichten.

Mach dem Frühstück ging es um ca. 8.20 Uhr heute los. Es war ca. 11°C und neblig. Der Nebel sollte uns bis Lienz begleiten.
Tanke in Kötschach-Mauthen und dann ab ins Lesachtal. Das Lesachtal bin ich das letzte Mal vor 12 Jahren mit Volker und Fritze gefahren. Es war ein Sonntagmorgen und wir waren auf dem Weg von Bruneck auf die Schlani. Sebastian Vettel hat an diesem Tag im Torro Rosso seinen ersten Grand Prix Siegt in Monza geholt.

Das Lesachtal war sehr anstrengend. Die Straßen sind sehr kurvig, viele Löcher und auch reichlich Baustellen. Außerdem kamen uns ständig Holztransporter entgegen. Nach gut 100km hat dieses ein Ende und wir bogen auf die Strecke Bruneck-Lienz ein um dort die Pustertaler Höhenstrasse zu fahren.

fahnenDie Pustertaler Höhenstraße bin ich schon öfter gefahren. Sie macht immer wieder Spaß und bietet ein tolles Panorama. Leider war die Sicht durch den Nebel und die tiefen Wolken eingeschränkt. Wir hatten auch diverse Baustellen, was das Ganze auch etwas unrunder machte. Gegen 11.30 Uhr erreichten wir Lienz, das Wetter klarte hier auch auf.

Von Lienz führte uns die Fahrt über die Felbertauernstraße und selbigen Tunnel bis nach Mittersill. In Matrai in Osttirol gab es Latte und Eis.

Von Mittersill führte die Reise parallel zu den Hohen Tauern in Richtung Zell am See, um dort in die Großglockner Hochalpenstraße einzusteigen. Das Wetter war hier nördlich der Tauern sehr gut. Über 20°C und Sonne satt.

edelweissDie Auffahrt zum Glockner war sehr gut. Außer den vielen Radfahrern hatten wir kaum Störenfriede. Auf der Edelweißspitze war es sehr voll. Bei dem tollen Wetter auch kein Wunder. Leider hat der Webserver der Ösis um 14.00 Uhr versagt, so daß Edda umsonst vorm Rechner saß. Sehr schade. Wir haben ganz viel gewunken.

An der Franz-Josef-Höhe haben wir auch noch einen Stopp gemacht. Ein toller Blick auf den Glockner war die Entschädigung. Motorräder waren heut ohne Ende unterwegs. Auch viele Harleys waren dabei, die scheinbar schon auf dem Rückweg von der European Bike Week vom Faaker See waren.

fahrbierGegen 17.30 Uhr waren wir nach knapp 400km im Club an der Bar beim verdienten Fahrbier für Heute. Wir haben jetzt Appetit, Hunger und Durst. Der Tag war anstrengend aber große Klasse. Morgen geht es wenn das Wetter so bleibt in die Nockberge.

Dafür sind wir hier.

Sonnige Grüße aus Kärnten,

Alex und Jupp

 


saurisMoin aus dem Nassfeld,

der Sonntag ist fast rum und wir sind nicht nass geworden.

Die Wettervorhersage für heute und Morgen war nicht gut. Es sollte überall auf den interessanten Strecken regnen. Wir entschieden uns heute Morgen für das Friaul, die italienische Seite der Karnischen Alpen.

Als wir um 8.30 Uhr los sind war es wolkig, trocken und es schien ein wenig die Sonne. Den Nassfeldpass zum Aufwärmen runter fuhren wir über Kötschach-Mauthen über den Plöckenpass zur ersten Kaffeepause nach Paluzza. Die Auffahrt des Plöckenpasses auf österreichischer Seite war keine gute Straße. Dafür haben die Italiener den Plöckenpass auf ihrer Seite so schön und großartig geteert, als ob morgen hier die Tour de France stattfindet.

schilderVon Paluzza bogen wir in Richtung Osten auf die SELLA MONTE ZONCOLAN. Ein echter Quälix-Pass für Radfahrer mitten im Skigebiet FRIAUL-VENETIEN auf 1750m. Für die Auffahrt hatte ich eine Strecke gewählt, die einem Ziegenpfad glich und wogegen der Gavia-Pass eine Autobahn ist. Da wären die Masse der Mopeds verreckt. Die GS hat das perfekt gemeistert.

Der Monte Zoncolan ist vor allem durch den Radsport bekannt geworden. Der Anstieg zum Gipfel gilt als einer der steilsten und schwierigsten in ganz Europa. In den Jahren 2003, 2007, 2010, 2014 und 2018 war der Berg Etappenziel des Giro d’Italia.

zoncola

Über Ovaro war das nächste Ziel der passo Pura. Auf dem passo Pura entschieden wir uns kehrt zu machen, da von Westen dunkle Wolken aufzogen. Die Abfahrt am Logo di Sauris entlang durch etliche Tunnel war wie immer eine Wucht. Was für eine wunderschöne, naturbelassene Strecke.

lagidisaurisDer Rest war nicht mehr spannend. Über Ampezzo und Tolmezzo bogen wir in Pontebba auf die Südrampe des Nassfeldpasses ein. Im Club sind wir trocken angekommen, der Regen blieb uns heute erspart. Ein Gelati gab es aber noch in Resiutta.

Hier im Club bestimmen die Corona Maßnahmen das Bild. Man muss sich im gesamten Club mit Maske bewegen. Auf der Liege, in der Sauna, im Pool, beim Essen, unter der Dusche, auf dem Klo und an der Bar kann man die Maske abnehmen. Die Mitarbeiter desinfizieren sich einen Wolf beim Abwischen der Tische.

Die Robinson 8-er Tische im Restaurant sind aufgelöst. Alle Tische werden maximal mit 4 Personen besetzt. Beim Abendessen haben wir den 20.00 Uhr Slot und werden an den Tisch gesetzt. Der Weg zum Tisch und den Buffets ist mit Maske. Alle Mitarbeiter laufen auch immer und überall mit Masken rum. Das war vor einigen Wochen hier wohl schon mal anders. Ich als alter Maskenfreund und Unterstützer dieser angemessenen Maßnahme habe da natürlich kein Problem mit.

In Italien ist das etwas lockerer. Weder in der Café Bar noch in der Gelati Bude wo wir waren gab es 100% Masken. Da wurde eher vereinzelt eine Maske getragen.

barMorgen soll Kackwetter werden. Da entscheiden wir spontan die zu fahrende Route, wo es trocken ist oder nicht oder ob wir den Dorf-Frühschoppen von heute nachholen.

Auf dem Glockner soll Morgen Schnee kommen. Am Dienstag und Mittwoch ist Sonne satt vorhergesagt. Ich denke, wir fahren dann Dienstag die große 370km Runde über den Großglockner.

Einen schönen Sonntag aus Kärnten.

Alex und Jupp


 

Servus aus Kärnten,
hier ist die Schlanitzen Alm im Nassfeld und es ist Samstagabend am 5.September.

Gestern Morgen um 8.30 Uhr verließen wir das schönste Dorf mit dem besten Internet im Calenberger Land. Bis zum Kreuz Hannover-Ost haben wir eine Stunde gebraucht.

Die Fahrt führte uns über Magdeburg, Leipzig und Hof in Richtung Chiemgau am Chiemsee. Um Nürnberg hatten wir ein wenig Stau. Um kurz nach 18.00 Uhr waren wir in unserem Landgasthof nach gut 760 Kilometern Fahrt. Der SRT war sparsam. Nur 12,8 Liter/100km hat sich der HEMI genehmigt. Und ich war nicht langsam mit 2 Hängern und einem Anhänger mit 2 Mopeds beladen….

In Richtung Süden wurde das Wetter auch immer besser. In Bayern hatten wir nur noch blauen Himmel und Sonne satt bei 28°C.
Den Abend verbrachten wir im Biergarten "Landgasthof Goldener Pflug" in Frasdorf bei SchniPoSa und gezapftem Hellen. Nach Sonnenuntergag widmeten wir uns den Mücken auf den Zimmern. Wirtshaus, Essen und Zimmer – alles top.

Nach dem Frühstück sind wir gegen 8.15 Uhr abgeflogen. Der Himmel war strahlend blau und wir hatten bereit 18°C. Bis zum Katschberg lief alles top. Dann war Ende. Im Tunnel hatte eine LKW eine Panne und der Tunnel war für eine Stunde voll gesperrt.

Wir hatten auch relativ viiele Harleys auf dem Weg in Richtung Süden. Kommende Woche findet die EUROPEAN Bike Week am Faaker See statt. Diese ist im Juni ausgefallen und wird jetzt nachgeholt.

Wir vergnügten uns mit den anderen auf der Straße an der Mautstelle. So verzögerte sich die Ankunft im Club auch 13.00 Uhr. Schnell die Mopeds abgeladen und dann ab zum Mittagessen.

kathscberg

Nach dem Mittag haben wir dann eingecheckt und den Boliden entladen und im Parkhaus verstaut.

Um 14.30 Uhr starteten wir unserer Nachmittagsrunde. Ziel war die Eggeralm südlich Hermagor. Leider war aufgrund Steinschlages die Auffahrt gesperrt. So deckten wir uns erstmal beim Hofer mi diversen Köstlichkeiten ein und fuhren nochmal die Berge hoch bis hinter Guggenberg und zurück. Zum Abschluss des Tages wurde der Nassfeldpass nochmal hochgenagelt…

nassfeldDas Wetter war extrem warm. Wir hatten 29° C in Hermagor und die Soße lief uns am Heck runter. In den Winterklotten war es nicht auszuhalten. Selbst hier oben im Nassfeld sind es jetzt noch über 20°C. Es soll aber die nächsten Tage abkühlen.

Fahrbier gab es schon. Das lassen die sich die Kollegen hier auch fürstlich bezahlen. Um 20.00 Uhr ist dann Brotzeit.

So long.

Alex und Jupp


 

 

 

kaernten 2020

Im September 2020 fahren wir nach Kärnten in Österreich in den Robinson Club Schlanitzen Alm. Dieser dient als Basecamp für ein paar Tage durch Österreich, Italien und Slowenien.

05.September 2020 - Individuelle Anreise nach Sonnleitn

  • Alexander auf SETRA R1200 GS Triple Black
  • Jupp auf SETRA R1200 GS LC Adventure Black

Das Camp für die Zeit vom 05.09.-12.09.2020

ROBINSON CLUB SCHLANITZEN ALM
Sonnleitn 2
9620 Hermagor
Österreich
Tel.: 0043 4285 8108-0
Fax: 0043 4285 8108-753
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tour 1 - Hauptspeicher Kölnbrein (288km)

  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)
  • Kreuzbergsattel (1077 ü. NN)
  • Gmünd
  • Maltatal
  • Hauptspeicher Kölnbrein (1927 ü. NN)
  • Innerkrems
  • Nockalm Panoramastraße (2107 ü. NN)
  • Bad Kleinkrichhheim
  • Millstätter See
  • Feistritz an der Drau
  • Windische Höhe (1287 ü. NN)
  • Sankt Stefan im Gailtal
  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)

Tour 2 - Großglockner Hochalpenstraße (378km)

  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)
  • Kötschach-Mauthen
  • Lesachtal
  • Pustertaler Höhenstraße
  • Lienz
  • Felbertauerntunnel
  • Mittersill
  • Bruck
  • Fusch
  • Großglockner/Edelweisspsitze (2497 ü. NN)
  • Hochtor (2575 ü. NN)
  • Franz Josefs Höhe (2137 ü. NN)
  • Iselsbergpass (1208 ü. NN)
  • Kreuzbergsattel (1077 ü. NN)
  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)

Tour 3 - Julische Alpen/Slowenien (255km)

  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)
  • Bad Bleiberg
  • Villacher Alpenstraße - Panorama - Glanzpunkte der Alpenstraße: Mehrere Rastplätze entlang der rhythmisch-zügig zu befahrenden Strecke eröffnen mehrere beeindruckende Ausblicke. Rastplatz 2 „Stadt- und Seeblick" (862 m) auf Villach und die Kärntner Seenplatte. Rastplatz 5 „Dreiländerblick" (1.307m) eignet sich für ein gemütliches Picknick. Die Aussichtsplattform „Rote Wand" und der Alpengarten bei Rastplatz 6 sind Glanzpunkte der Alpenstraße. Der Endpunkt der Villacher Alpenstraße, die Rosstratte, ist zugleich Bikers Point und lädt mit einem Panoramablick über weite Teile Kärntens zum Verweilen ein.
  • Wurzenpass (1073 ü. NN)
  • Kranjska Gora, Slowenien
  • Vrsic Pass (1612 ü. NN) - Julische Alpen
  • Trenta, Bovec, Slowenien
  • Zaga
  • Uccea
  • Moggio Udinese, Italien
  • Sella di Cereschiatis, Pontebba, Italien (1066 ü. NN)
  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)

Tour 4 - passo di Giau (333km)

  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)
  • Kötschach-Mauthen
  • Lesachtal
  • Toblacj, Italia
  • Cortina d´Ampezzo
  • passo di Giau (2236 ü. NN
  • Ampezzo
  • Tolmezzo
  • Pontebba
  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)

Tour 5 - Lago di Sauris (299km)

  • Nassfeldpass (1530 ü. NN)
  • Kötschach-Mauthen
  • Plöckenpaß (1362 ü. NN)
  • Paluzza
  • Ovaro
  • Villa Santina
  • Ampezzo
  • Passo Pura (1428 ü. NN)
  • Lago di Sauris
  • Sauris
  • Sella Ciampigoto (1790 ü. NN)
  • Santo Stefano di Cadore
  • Comeglians
  • Plöckenpaß (1362 ü. NN)
  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)

Tour 6 -  Staller Sattel (272km)

  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)
  • Lienz
  • Staller Sattel (2052 ü. NN)
  • Toblach
  • Lesachtal
  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)

Tour 7 -  Egger-Alm (102km)

  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)
  • Sonnleitn
  • Hermagor
  • Eggeralm
  • Vorderberg
  • Pressegger See
  • Hermagor
  • Guggenberg
  • Naßfeldpass (1530 ü. NN)

 

12.09.2020 Heimfahrt

  • Rückreise nach Deutschland nach dem Frühstück

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